Diese Methoden erheben die Daten durch nicht standardisierten Verfahren und stellen damit das Gegenteil zur quantitativen Sozialforschung dar.

Dabei werden die Informationen unter anderem durch Interviews oder aus Protokollen gesammelt, deren Auswertung über Interpretation oder auch die Bildung von Theorien erfolgt.
Die Unterschiede zu den quantitativen Methoden liegen vor allem in der Subjektivität und der folgenden Interpretation der Datenerhebung.

Durch diese Verfahren können auf der einen Seite soziale Besonderheiten berücksichtigt werden, was bei den quantitativen Methoden nicht möglich ist, auf der anderen Seite werden jedoch die Standards und Kriterien der Sozialforschung nicht erfüllt.

Um detaillierte und aussagekräftige Ergebnisse aus ihren Umfragen zu erhalten, empfiehlt usability interactive eineKombination aus unterschiedlichen Erhebungsmethoden, die als Basis für ihre Unternehmensentscheidungen verwendet werde kann.

usability interactive qualtitative Forschungsmethoden:

  • Tiefeninterview – offene Gespräche decken verborgene Motivationen auf
  • Methode des lauten Denkens – frei geäußerte Meinungen und Gedanken erfassen
  • Einzelinterview – individuelle Einzelbefragung erfasst persönliche Zusammenhänge
  • Gruppendiskussion – Meinungsbildung zu allgemeinen Sachverhalten durch Gruppendynamik
  • Kreativworkshop – realistische Ideenfindung einer Zielgruppe
  • Doppelinterview – Gespräch mit zwei Teilnehmern offenbart Erwartungen und stärkt die Aussagekraft